Spezifische Psychologie: Warum Gruppenhypnose oft tiefer wirkt (Herdentrieb und emotionale Ansteckung).
Voraussetzungen: Raumgestaltung, Akustik und die "kritische Masse".
Das Vorgespräch (Pre-Talk) für Gruppen: Erwartungsmanagement und Angstabbau bei mehreren Teilnehmern gleichzeitig.
Ausschlusskriterien: Screening der Teilnehmer vorab (Wer passt nicht in die Gruppe?).
Fraktionierung in der Gruppe: Wie man die gesamte Gruppe synchronisiert.
Die "Kaskaden-Induktion": Nutzung von Teilnehmern, die schnell in Trance gehen, als Vorbild für die Zögerlichen.
Autoritäre vs. Permissive Ansätze: Welcher Stil eignet sich für große Säle?
Pacing & Leading: Den Rhythmus der Gruppe aufgreifen (Atmung, Ruhe, Fokus).
Vage Sprachmuster (Milton-Modell): Wie man Suggestionen so formuliert, dass sie für jeden im Raum passen (VAKOG-Abdeckung).
Anker-Setzung für Gruppen: Posthypnotische Signale für den gemeinsamen Ausstieg oder tieferes Versinken.
Sicherheit im Fokus: Umgang mit Abreaktionen (wenn ein Teilnehmer emotional reagiert, während die anderen in Trance sind).
Themenspezifische Protokolle: Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion oder Stressprävention in der Gruppe.
Live-Simulation: Ein Teilnehmer leitet die anderen Teilnehmer an.
Störfaktoren meistern: Husten, Zuspätkommer oder Skeptiker in der Gruppe "weg-hypnotisieren" oder integrieren.
Monitoring: Den Überblick behalten – Woran erkenne ich die Trancetiefe bei 10+ Personen gleichzeitig?
Abschluss: Feedback-Runde und rechtliche Besonderheiten (Haftung bei Gruppenveranstaltungen).